Der Geschichte Herr nun Knecht ich bin, Marktprozesse, Wertkrisen (nicht lektorierter Rohentwurf)Monetäres Theatrum Mundi
Wir
konzentrieren uns auf den Übergang von der klassischen zur
keynesianischen Theorie der Märkte und deren
wissenschaftstheoretisch prinzipielle Folgen. In der klassischen
Theorie galt das sog. Tauschparadigma, welches für die
Marktwirtschaftler auf Adam Smith und für die Kommunisten auf
Marx zurück geht. Beide eint, dass sie von einem Tauschhandel
ausgehen, auf dessen Grundlage das Geld sich entwickelte, Geld also
ein Tauschmitt ...
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Panikattacken und Beruhigungspillen, Derivate der politischen Ökonomie (nicht lektorierter Rohentwurf)Krise in Sicht
Schwarzer Freitag, Weltwirtschaftskrise, zwei
Begriffe der Makroökonomie, bei deren Aussprache viele Menschen,
auch solche aus den westlichen Industrieländern, heute noch
Bauchschmerzen bekommen. So ist auch die bloße Vorstellung,
dass die Volkswirtschaften des Westens erneut in eine Krise geraten
könnten, ausreichend genug, um die Menschen auf die Straße
und die Säure in deren Mägen und Hirne zu treiben; Angst
essen Seele auf.
Wir kommen also nicht umhin, einen ...
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Informationsmedien - Reichweiten in Deutschland 2018
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Metaphysik und Ontologie als Begriffslogik
„Der Vorschlag von Hegel scheint mir der zu sein: erstmal müssen wir unterscheiden und dann können wir fragen, ob es das und das gibt. (...)
Jetzt aber möchte ich Ihnen vielleicht etwas polemisch sagen, warum wir eine Erneuerung der Philosophie durch Reflexion auf die Logik brauchen
und dann etwas zum begrifflichen Sein und empirischen Werden und zum Begriff des Begriffs und zur Arbeit am Begriff. Also am Schluss kommts dann doch wieder zu Hegel zur ...
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Aus dem Grund heraus philosophierenMit dem Nichts auf Wanderschaft
Blicken wir vom letzten Kapitel aus
zurück zu Platon, dann fällt uns die gedankliche Nähe
zwischen Platon und Kant bei der Frage nach der Entwicklung, aber
auch nach der Verwandtschaft der philosophischen Auffassungen
bezüglich der Grundlegung des menschlichen Denkens nicht schwer.
Wir haben dabei nicht so sehr auf die zahllosen Details fokussiert,
sondern sind einem Gedankenzug gefolgt, der uns zu einer der
schwierigsten Fragestellungen der Erkenntnistheorie führte, den
synthetischen Erkenntnissen a ...
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...sondern nur politische MachtIndividuelle Macht gibt es nicht!
Nicht immer macht es Sinn, das Ergebnis eines Gedanken oder die
Antwort auf eine zentrale Frage wie die: Was ist Macht? so sie schon
vorliegt, auch gleich niederzuschreiben. Nicht, wenn die Absicht wie
in diesem Kapitel ist, dass jeder, der es liest und sich wirklich mit
der Frage beschäftigen will, dies auch auf seine Art und Weise
tun kann. Denn bei der Frage um die Macht geht es in unserer Zeit so
sehr auch um die eigenen Überzeugungen, die, wenn sie ...
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Michael Seibel - Intimitäten aus dem Verhältnis von Recht und TugendKurze Kritik der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit
ist bekanntlich die platonische Tugend par exellence und zugleich
einer der großen normativen politischen Schlüsselbegriffe.
Die
Formel »suum cuique«, gerecht
ist eine Handlung, wenn sie jedem das gibt, was ihm zukommt, dürfte
neben der goldenen Regel („Behandle
andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“)
einer der zustimmungsfähigsten Formeln der gesamten Ethik sein ...
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Ein paar Mindestanforderungen an einen philosophischen Diskurs über...
Bewusstsein und Materie
Beim letzten Treffen haben wir uns neuerlich über das Verhältnis
von Bewusstsein und Materialität Gedanken gemacht.
Wir
haben uns von Searle an die alte Zweiteilung Descartes von res
cogitans (Seele) und res extensa (Leib) erinnern lassen.
Bei Descartes ist das in der Tat ein Dualismus. Und Searle beklagt
entschieden, dass wir durch Descartes gewohnt sind, das Verhältnis
von Leib und Seele, von Materie und Geist von dieser begrifflichen
Trennung aus zu denken. Man reißt da etwas auseinander und
bekommt dann im Nachgang allein dadurch ein Problem, sich solche
Fragen stellen zu müssen wie die nach der Materialität der
Seele oder die Frage, ob die Seele oder das Bewusstsein ein der
realen Welt, die doch von Naturgesetzen beherrscht wi ...
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Erinnerung - Aufmerksamkeit
Das Wissen darum, dass wir, wie Heraklit sagt, nicht zweimal in den
selben Fluss steigen, begleitet seit Menschengedenken die
Begriffsbildung. Wie kann man dem Fluss einen Namen geben und wie vor
allem Tag für Tag den gleichen?
Das
Ungleiche, das Nicht-selbe ist ja offenbar das Wasser. Das Problem
der Nicht-Selbigkeit bestünde offenbar nicht, wenn der Fluss
einfach austrocknete. Er wäre, der Heraklitschen F ...
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