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Aus dem Inhalt:

Wenn die Freiheit wettet

Freiheit und Zeugenschaft

Zurück zu Gott, der alles weiß. Diese Sicht ist offensichtlich ebenfalls auf Dauer angelegt. Wenn Gott weiß, dass die Menschen frei sind, dann sind s ...

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Alltägliche Formen des (Mit-)Entscheidens

Demokratische Qualitätskriterien

Ist die Demokratie überhaupt etwas, das stabil oder nicht stabil sein kann oder bezieht sich die Frage nach Stabilität und Gefährdung nicht vielmehr auf den Staat oder die bestehende Sozialordnung? Die Demokratie ist eine Form, eine Staatsform, ein Set von Verfahren und öffentlichen Diskussionen, das historisch und lokal recht weit variiert. Aber welche? Lincoln formuliert: "government of the people, by the peop ...

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Materialien zum Philosophietreffen am 2.11.2016

Das 'Glück' in der Moderne

Glück ist seit jeher einer der wichtigsten Kandidaten für eine plausible Begründung ethischer Urteile. „Verhalte dich so, dass du weder dein eigenes Glück noch das Glück anderer gefährdest, sondern es i ...

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Kurzabriss zur Geschichte des Begriffs

›Macht‹

Der Begriff ›Macht‹ ist ein Grundbegriff beim Verständnis des Menschen als eines einerseits sozialen und andererseits handlungs- und entscheidungsfähigen Wesens. Er ist einigermaßen klar abgrenzbar gegen ›Herrschaft‹, ›Gewalt‹ und ›Terror‹. Gesellschaft, Handlung, Freiheit, Wille und Subjekt haben offenbar Querverweise zu Macht, Herrschaft, Gewalt un ...

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Dialog beim Gastmahl über Eros und das Schöne

Diotima • Sokrates

(...) Und so will ich dich denn jetzo lassen und eine Rede über den Eros welche ich einst von einer Mantineerin Namens Diotima gehört habe, welche hierin und auch sonst sehr weise war, auch den Athenern einst bei einem Opfer vor der Pest zehnjährigen Aufschub der Krankheit bewirkte, welche auch mich in Liebessachen unterrichtet hat, die Rede also welche diese gesprochen hat will ich versuchen euch zu wiederholen, von dem ausgehend worüber ich mit Agathon übereingekommen bin, sonst aber ganz für mich al ...

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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas

Emmanuel Lévinas:
„Könnte es sein, dass die Moral uns zum Narren hält?“

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993 2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur l'extériorité«, 1961))

Download: Auszug aus Emmanuel Lévinas 'Totalität und Unendlichkeit' Wir haben begonnen, uns mit der Ausgangsfrage von 'Totalität und Unendlichkeit' von Emmanuel Lévinas zu befassen. Könnte es sein, so lautet diese Frage, dass die Moral uns zum Narren hält? In anderen Worten: Könnte es sein, dass Mensche ...

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