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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Etwas wissen, was heißt das? Und was heißt etwas glauben?

Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?

Offensichtlich ist propositionales Wissen („Dort steht ein Tisch“, „Paris liegt in Frankreich“) von nicht-propositionalem („Ich kann Fahrrad fahren.“) zu unterscheiden:

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Harald Lesch und Hartmut Zohm zur Fusionsforschung

Plasmaphysiker unter sich: Harald Lesch und Hartmut Zohm (Leiter des Bereichs Tokamak-Szenario-Entwicklung und Direktor am Max Planck Institut für Plasmaforschung in ...

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Die Welt als ein Verkäufermarkt, Arbeitsproduktivität - des Teufels Küche, Never Ending Story (nicht lektorierter Rohentwurf)

Eine Geschichte der Krisen

Gott hat die Kohle erschaffen, damit wir sie verwenden.

Kentucky war einst Boom Land. Hier im Harlan County, im Dorf Lynch, im gesamten Osten Kentuckys fuhren die Bergleute in die Stollen und holten die Kohle, viel Kohle, die hier in Massen lagerte für das energiehungrige Amerika ans Tageslicht. In einer Gegend, in der 80 Prozent der Einwohner weiße Evangelikale1 ...

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In der Sackgasse der Politischen Ökonomie, sanfte Enteignung, erzwungener Zugang

Das Menetekel der Politischen Ökonomie

Schauen wir auf das Jahr 1997, das Jahr der sog. Asienkrise. Sie zeigte beispielhaft deutlich, dass Leistungsbilanzdefizite in den Schwellen- und Entwicklungsländern, die sich über einen längeren Zeitraum akkumuliert haben, stets zu heftigen Währungskrisen führten und die dann in der Folge mit den notwendigen Wechselkursanpassungen in anhaltende Finanzkrisen mit schweren Rezessionen und drastischen Arbeitsplatzverlusten mündeten. Das war fast wie ein ehernes Gesetz, dass Staaten, die ihre Kapitalimporte aus priva ...

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Freiheitsbegriffe

Der Mensch als Eigenschaft der Freiheit

Wenn es jemanden gab, den es nicht interessierte, wovon sich jemand befreien will, der sich für frei erklärt, dann Heidegger. Genauso wenig interessierte sich Heidegger dafür, w ...

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Lorena Jaume-Palasi, Matthias Spielkamp:
Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung

AlgorithmWatch Arbeitspapier Nr. 4, Berlin 2017

Ethik in der Digitalisierung

Von Algorithmen gesteuerte, automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decisionmaking, ADM) nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Sie reichen von Fahrerassistenz-Systemen, die Autos bei Gefahr abbremsen, bis hin zu Software, die darüber entscheidet, ob jemandem ein Kredit gewährt wird. Auch staatliches Handeln wird immer öfter von ADM-Systemen unterstützt, sei es in der „vorausschauenden Polizeiarbeit“ (predictive ...

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Eine Bemerkung zum Anderen und zu Technikgrenzen im Dialog

Sozialontologie

Ontologie fragt nach dem Seienden als Seiendem (to on he on) (Aristoteles), nach dem Sein des Seienden (Heidegger). Was heißt es, daß etwas ist, daß es existiert? Ontologie fragt nach dem Nicht-Beliebigen solcher Setzung und als das nach den Grundstrukturen des Wirklichen und Möglichen. < ...

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Das Nichts kommt durch den Menschen in die Welt

Sartres Erfindung des Menschen

Ich möchte mit einer Beobachtung zur Aktualität Sartres beginnen, und zwar auf eine zugegebenermaßen etwas merkwürdige Art, indem ich nicht zuerst über Sartre spreche, sondern über eine berühmt gewordene Schlußformel Foucaults. Er schreibt am Ende von Die Ordnung der ...

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Philipp Blom - 'Kultur' als fremdenfeindlicher Kampfbegriff

autoritärer und liberaler Traum

Charakteristisch für die gegenwärtige Entwicklung sei, so Blom, die Aufspaltung zwischen nostalgisch-autoritären Träumen und liberalen Träume. Rechts und links verlieren an Bedeutung. Standards, die bisher oft von Sozialisten erkämpft wurden, werden heute von Nationalisten verteidigt. Menschenrechte sind ein Traum und ein zentrales Narrativ der Moderne. Ein gerade 300 Jahre alter, schöner Traum, der auch wieder verschw ...

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Zum Ende der Ideengeschichte eines Konstrukts

Was es heißt, die Persönlichkeit zu kennen

Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich vor Augen zu halten, was Wissen in einer empirischen Sozialwissenschaft bedeutet, wie es dort generiert wird, und wo der wesentliche Unterschied zum Alltagswissen liegt. Denn das ist sehr unübersichtlich geworden. Wo liegen zum Beispiel die grundlegenden Unterschiede, ob ich etwas über bestimmte, mir bekannte Menschen weiß, oder ob ein Psychologe behauptet, die Persönlichkeitsmerkmale derselben Menschen zu kennen? Der erste gravierende Unterschied: Der Psychologe kennt diese Menschen gar nicht. Ich hingegen kenne sie. Ich lebe mit ihnen zusammen. Aber selbstverständlich muss er sie auch nicht kennen. Es reicht, wenn sie seine Fragebögen ausfüllen. Denno ...

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a propos Beuys

Ich würde gern ein klareres Bild davon gewinnen, was an der Arbeit Josef Beuys' es eigentlich war, das ihm seine außerordentliche hohe Resonanz eingebracht hat und in welchem Umfeld es dazu kam. Mehr als eine vorläufige Plausibilisierung erwarte ich nicht. Ich geh& ...

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