Loading...
 










    

Aus dem Inhalt:

Privateigentum vs. Willkür, eingeschränkt handlungsfähig, aus der Bank in die Maschinenhalle       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Neue Quellen der Staatsausgaben

Dort, wo mit einmal eine Geldwirtschaft blüht, sind die Egoismen der Macht nicht weit. England war im 17. Jhd. eine rasant aufstrebende Kolonialmacht und nur zu gerne bereit, das Erbe der Fugger und der Bankiers der ersten Stunden fortzuführen. Als oberster Repräsentant des Staates England war König Karl (Charles) I. genau so glaubwürdig in Sachen Geld wie die früheren Bankiers, so meinten seine vermögenden Untertanen; aber da hatten sich die wirtschaftlich erfolgreichen Bürger und H ...

... mehr


Umkehrung der Wertform – Beschränkte Haftung, Volkswirtschaftliches Funktionsversagen       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Umkehrung der Wertform – General Liability

Der Blick vom Eigentum zum Geld hat sich gewandelt. Nun sieht man nur noch den Markt. Was darauf passiert, drückt sich in Geld aus, dessen individuelle Eigentumsform sich in eine allgemeine Wertform verwandelt hat. Dies gilt universell. In der Theorie wie der Praxis, in der Ökonomik wie der Geld- und der Finanzpolitik, weltweit. Ohne Geld kein Markt und ohne Markt kein Geld, lautet die neue Formel, die Denken und Handeln auf dem Feld der Wirtschaft zusammen ...

... mehr


Stabilisierungsfunktion, Wettbewerbs-Antagonien, Konzentration – Zentralisation       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Staatliches Krisenmanagement – Distribution

Auf den Feldern staatlichen Krisenmanagements kann der Begriff der staatlichen Distributionsfunktion leicht missverstanden werden, handelt es sich doch hierbei um Einkommensverteilungen und nicht um Güterdistribution. Dass überhaupt der Staat die Funktion von Einkommensverteilung ausüben muss, ist an sich schon ein Zeichen einer nicht optimal funktionierenden Wirtschaft, die im Sinne gesamtwirtschaftlicher Wohlfahrt offensichtlich nic ...

... mehr


Materialität und Praxis

Freiheit >von<

Wer von negativer Freiheit als von einem Freisein >von< etwas spricht, (frei zu sein von Hunger, frei zu sein von Gefangenschaft oder Verfolgung, frei zu sein von Schändung, frei ...

... mehr


Fazit

Frage ist, ob sich die Ausbreitung der Logik des Populismus als Denkweise wirklich durch 'besseres Zuhören' stoppen lässt, wie von fast allen Parteien in Deutschland empfohlen. Diese Zuversicht hat eine, wie ich finde, entscheidende Schwachstelle: Gesetzt, jemand neigt in einer Mangelsituation – z.B. Arbeitslosigkeit, Angst, sozial abzurutschen – dazu, sich als Opfer im Sinne der populistischen Proto-Logik zu sehen, dann ist nicht einzusehen, warum schon 'besseres Zuhören' ihn dazu bewegen sollte, auf die Vorteile der populistische ...

... mehr


Jacques Derrida: Denken in und mit der Sprache

Die drei Autoren dieses Beitrags haben im Rahmen ihrer Forschungen zum Thema Sprache gemeinsam einen Text von Jacques Derrida gelesen, den sie im Folgenden versuchen zu kommentieren und zu „entschlüsseln“. Es handelt sich um Derridas Aufsatz „Babylonische Türme“, der selbst ein Kommentar zu Benjamins berühmten Text „Die Aufgabe des Übersetzers“ ist. Die folgenden Seiten si ...

... mehr


Ästhetik: Interviews zur Regie

Regisseure über ihre Arbeit

Peter Stein - Ein Gespräch (2009) Peter Greenaway: The Cinema is Dead, Long Live the Cinema Max Reinhardts Rede über den Schausp ...

... mehr


Die Verdoppelung der Gegenwart

Die Repräsentation und das Fort-Da-Spiel

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Wieder gleich mitten hinein in Heideggers Text „Der Satz vom Grund“: ...

... mehr