50 Jahre Frauenwahlrecht in der Schweiz
Die Schweiz war eines der letzten
Länder der Welt, das Frauen erst 1971 demokrati ...
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Ein Faktor auf Wanderschaft, Produktivität und Investition, Investitionen und Steuern, Steuern und Realinvestitionen (nicht lektorierter Rohentwurf) Produktivität und Wohlstand
Was
einst in des Teufels Küche als Substanz der zweiten Revolution
der Wirtschaftsgeschichte buchstäblich zischte und brodelte,
dieses ganze Gemisch aus Kohle, Erz und Stahl hatte eine gehörige,
sinnliche Präsenz und drängte sich geradezu auf, sie in
Beziehung zu setzen mit den Schaaren schuftender Menschen in den
Stollen, Minen und an den Hochöfen. Was mit Hände Arbeit,
hinzugezählt die unsichtbare Hand von A. Smith, in Evidenz
produziert wurde, prangte wie ein Hochofen oder e ...
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Brennstoffzelle im Auto: Besser als Lithiumakkus?
Wir sind bei unserer Urteilsbildung, wenn sie aufs Ganze geht und gleichzeitig gehaltvoll bleiben muss, auf Teilhabe an verlässlich aufbereitetem empirisc ...
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Technik – normativ? Vom Vorrang der Technischen Entwicklung (nicht lektorierter Rohentwurf)Der Normenstreit
Innerhalb
der Wissenschaft der Ökonomie hat Technik bislang einen
residualen Status. Sie steht lediglich unter einem Nutzenkalkül,
innerhalb einer Zweck-Mittel-Relation als wichtiger, sogar
wesentlicher Teil des ökonomischen Denkens, aber eben lediglich
als ein Teil. Technik wird daher in der Ökonomik lediglich
betrachtet als eine Investition, die sich auszahlt oder nicht. Nicht
jeder technischen Neuerung wird sogleich aus dem Grund, dass sie eine
Erneuerung darstellt, mit investivem Verhalten begegnet. ...
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Mit Krisen auf Wanderschaft, Krisen im Umkehrschluss, Fragmentierung der Krisen (nicht lektorierter Rohentwurf)Krisenmarktwirtschaft
Die neue politische Ökonomie ist schwer in
jedem Fall zu identifizieren. Ihr Kennzeichen deshalb ist
Unkenntlichkeit. Unkenntlichkeit insofern, als man auf ihre
Entscheidungen und Einflüsse auf die Wirtschaftsprozesse meist
nur induktiv schließen kann; jedenfalls die von Bedeutung. So
sind die Notenbankprogramme öffentlich der autonomen
Entscheidungen ihrer Gremien zur Zins- und damit zur
Inflationssteuerung zu verdanken. Aber jeder „weiß“,
also ahnt mittlerweile, dass die Einflüsse der ...
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Generelles zu SymbolfunktionenDemokratie und Parlamentarismus
Grob eingeteilt haben
Parlamente
vier Grundfunktionen: eine Repräsentationsfunktion, als das
sollten sie nicht nur den Wählerwillen artikulier ... ... mehr
Bericht des Weltklimarates IPCC
Der Weltklimarat IPCC (Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen) ist das wissenschaftliche Gremium, welches den aktuellen
Stand zum Klimawandel zusammenträgt und dadurch den politischen Entscheidungsträgern eine klare Orientierung bei ihren Beschlüssen gibt.
Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) und die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) richteten 1988 den IPCC ein.
Seitdem hat der Weltklimarat bereits fünf sogenannte Sachstandsberichte veröffentlicht,
wie auch einige Sonderberichte. Diese beleuchten die neuesten Ergebnisse der Klimaforschung und zeigen die Risiken und Folgen des Kl ...
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»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«Vom verschwundenen Nichts bei Kant
Schöpfung
und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen,
die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts
bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ...
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Soll man die Gründer verdammen? - das Böse, Teil 5Vom malum, das nicht böse ist
Ob
eine Bewertung ethisch gemeint ist, erkennt man in unserer Sprache
offenbar daran, dass bestimmte Wertausdrücke wie gut und böse
verwendet werden. Aber es reicht nicht, Billigung und Missbilligung
auszudrücken. Billigend und missbilligend sind auch Adjektive,
die mit ethischen Bewertungen nichts zu tun haben, sondern
Unzulänglichkeiten, Mängel und Übel der
unterschiedlichsten Art bezeichnen, zweckdienlich oder zweckwidrig,
kompetent oder inkompetent, geschickt oder ungeschickt. Mi ...
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das Böse, Teil 8alles ist gut - Platons Entdeckung: die Idee
Oben
haben wir uns vergewissert, dass sich das Netz möglicher
sprachlicher Differenzen beliebig dicht machen läßt,
allemal dicht genug, um über all das an Leid, Übel und
Unheil erschöpfend zu reden, dem wir uns als Menschen zu stellen
haben. Außerhalb dieses Netzes ist der Begriff des Bösen
einfach nur unscharf.
Im
Anschluß haben wir uns bei der Lektüre der Stor ...
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Philosophische GrundlagenWas uns bewegt...
Es
gibt ein Bild von Klee, das Angelus Novus heißt. Ein Engel ist
darauf dargestellt, der aussieht, als wäre er im Begriff, sich
von etwas zu entfernen, worauf er starrt. Seine Augen sind
aufgerissen, sein Mund steht offen und seine Flügel sind
ausgespannt. Der Engel der Geschichte muss so aussehen. Er hat das
Antlitz der Vergangenheit zugewendet. Wo eine Kette von Begebenheiten
vor uns erscheint, da sieht er eine einzige Katas ...
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Es gibt keinen inneren Zwang in Gruppen, Zwang auszuübenGrößer als der Mount Everest
Macht ist gesetzgebend und steht daher gleichsam per definitionem
ausserhalb des Gesetzes. Individuelle Machtphantasien haben immer
auch etwas zu tun mit Gesetzlosigkeit. Der Outlaw, der
Gesetzesbrecher träumt von einer Gesellschaft oder Welt, die von
ihm allein bestimmt ist. Insofern ist der Outlaw auch gleichzeitig
ein ‚Weltverbesserer‘. Die Bandbreite dieser Form von
Machtphantasien umschließt Politiker und Pubertierende genau so
wie Konzernvorstände, Literaten wie Country Sängerinnen.
Zum Glück nicht alle aus den jeweiligen G ...
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Michael Seibel - Intimitäten aus dem Verhältnis von Recht und TugendKurze Kritik der Gerechtigkeit
Gerechtigkeit
ist bekanntlich die platonische Tugend par exellence und zugleich
einer der großen normativen politischen Schlüsselbegriffe.
Die
Formel »suum cuique«, gerecht
ist eine Handlung, wenn sie jedem das gibt, was ihm zukommt, dürfte
neben der goldenen Regel („Behandle
andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“)
einer der zustimmungsfähigsten Formeln der gesamten Ethik sein ...
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