Etwas wissen, was heißt das? Und was heißt etwas glauben?Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
Offensichtlich
ist propositionales Wissen („Dort steht ein Tisch“,
„Paris liegt in Frankreich“) von nicht-propositionalem
(„Ich kann Fahrrad fahren.“) zu unterscheiden:
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Harald Lesch und Hartmut Zohm zur Fusionsforschung
Plasmaphysiker unter sich: Harald Lesch und Hartmut Zohm (Leiter des Bereichs Tokamak-Szenario-Entwicklung und Direktor am Max Planck Institut für Plasmaforschung in ...
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Die Welt als ein Verkäufermarkt, Arbeitsproduktivität - des Teufels Küche, Never Ending Story (nicht lektorierter Rohentwurf)Eine Geschichte der Krisen
Gott hat die Kohle erschaffen,
damit wir sie verwenden.
Kentucky
war einst Boom Land. Hier im Harlan County, im Dorf Lynch, im
gesamten Osten Kentuckys fuhren die Bergleute in die Stollen und
holten die Kohle, viel Kohle, die hier in Massen lagerte für das
energiehungrige Amerika ans Tageslicht. In einer Gegend, in der 80
Prozent der Einwohner weiße Evangelikale
In der Sackgasse der Politischen Ökonomie, sanfte Enteignung, erzwungener ZugangDas Menetekel der Politischen Ökonomie
Schauen wir auf das Jahr 1997, das Jahr der sog.
Asienkrise. Sie zeigte beispielhaft deutlich, dass
Leistungsbilanzdefizite in den Schwellen- und Entwicklungsländern,
die sich über einen längeren Zeitraum akkumuliert haben,
stets zu heftigen Währungskrisen führten und die dann in
der Folge mit den notwendigen Wechselkursanpassungen in anhaltende
Finanzkrisen mit schweren Rezessionen und drastischen
Arbeitsplatzverlusten mündeten. Das war fast wie ein ehernes
Gesetz, dass Staaten, die ihre Kapitalimporte aus priva ...
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FreiheitsbegriffeDer Mensch als Eigenschaft der Freiheit
Wenn
es jemanden gab, den es nicht interessierte, wovon sich jemand
befreien will, der sich für frei erklärt, dann Heidegger.
Genauso wenig interessierte sich Heidegger dafür, w ...
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Lorena Jaume-Palasi, Matthias Spielkamp:
Ethik und algorithmische Prozesse zur Entscheidungsfindung oder -vorbereitung
AlgorithmWatch Arbeitspapier Nr. 4, Berlin 2017
Ethik in der Digitalisierung
Von Algorithmen gesteuerte,
automatisierte Entscheidungsprozesse (automated decisionmaking, ADM)
nehmen schon heute breiten Raum in unserer Gesellschaft ein. Sie
reichen von Fahrerassistenz-Systemen, die Autos bei Gefahr
abbremsen, bis hin zu Software, die darüber entscheidet, ob
jemandem ein Kredit gewährt wird. Auch staatliches Handeln wird
immer öfter von ADM-Systemen unterstützt, sei es in der
„vorausschauenden Polizeiarbeit“ (predictive ...
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Eine Bemerkung zum Anderen und zu Technikgrenzen im DialogSozialontologie
Ontologie fragt nach dem Seienden als
Seiendem (to on he on) (Aristoteles), nach dem Sein des Seienden
(Heidegger). Was heißt es, daß etwas ist, daß es
existiert? Ontologie fragt nach dem Nicht-Beliebigen solcher Setzung
und als das nach den Grundstrukturen des Wirklichen und Möglichen.
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Das Nichts kommt durch den Menschen in die WeltSartres Erfindung des Menschen
Ich
möchte mit einer Beobachtung zur Aktualität Sartres
beginnen, und zwar auf eine zugegebenermaßen etwas merkwürdige
Art, indem ich nicht zuerst über Sartre spreche, sondern über
eine berühmt gewordene Schlußformel Foucaults. Er schreibt
am Ende von Die Ordnung der ...
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Philipp Blom - 'Kultur' als fremdenfeindlicher Kampfbegriffautoritärer und liberaler Traum
Charakteristisch für die gegenwärtige Entwicklung sei, so Blom, die Aufspaltung
zwischen nostalgisch-autoritären Träumen und liberalen
Träume. Rechts und links verlieren an Bedeutung. Standards, die
bisher oft von Sozialisten erkämpft wurden, werden heute von
Nationalisten verteidigt.
Menschenrechte
sind ein Traum und ein zentrales Narrativ der Moderne. Ein gerade 300
Jahre alter, schöner Traum, der auch wieder verschw ...
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Zum Ende der Ideengeschichte eines KonstruktsWas es heißt, die Persönlichkeit zu kennen
Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich vor Augen zu halten, was Wissen
in einer empirischen Sozialwissenschaft bedeutet, wie es dort
generiert wird, und wo der wesentliche Unterschied zum Alltagswissen
liegt. Denn das ist sehr unübersichtlich geworden.
Wo
liegen zum Beispiel die grundlegenden Unterschiede, ob ich etwas über
bestimmte, mir bekannte Menschen weiß, oder ob ein Psychologe
behauptet, die Persönlichkeitsmerkmale derselben Menschen zu
kennen?
Der
erste gravierende Unterschied: Der Psychologe kennt diese Menschen
gar nicht. Ich hingegen kenne sie. Ich lebe mit ihnen zusammen. Aber
selbstverständlich muss er sie auch nicht kennen. Es reicht,
wenn sie seine Fragebögen ausfüllen. Denno ...
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a propos Beuys
Ich würde gern
ein klareres Bild davon gewinnen, was an der Arbeit Josef Beuys' es
eigentlich war, das ihm seine außerordentliche hohe Resonanz
eingebracht hat und in welchem Umfeld es dazu kam. Mehr als eine
vorläufige Plausibilisierung erwarte ich nicht.
Ich geh& ...
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