Elitendemokratie und Meinungsmanagement
http://www.tele-akademie.de - Demokratie beruht auf der Idee, dass die Bürger zur politischen Selbstbestimmung befähigt sind. Inzwischen ist die Komplexität moderner Gesellschaften so groß geworden, dass kein Einzelner sie mehr zu erfass ...
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Der Konsument im Modell, epistemologische Fragwürdigkeiten (nicht lektorierter Rohentwurf)Tragödie der Gemeinschaft und der Kultur
Wer in der realen Marktwirtschaft interessiert sich für
Gleichgewichte? Wir haben gezeigt, dass es in einer
Marktwirtschaft wie wir sie verstehen, um eine Praxis geht, die sich
schnell an veränderte Rahmen- und Wettbewerbsbedingungen
anzupassen versucht. Wenn Präferenzen sich ändern und dies
geschieht in modernen Gesellschaften sehr schnell, werden nicht nur
Produktionsprozesse angepasst. Neuen Produktionsprozessen auf der
Grundlage von transnationalen Wertschöpfungsketten folgen
veränderte logistische Prozesse, neue Formen der In ...
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Eine Bemerkung zum Anderen und zu Technikgrenzen im DialogSozialontologie
Ontologie fragt nach dem Seienden als
Seiendem (to on he on) (Aristoteles), nach dem Sein des Seienden
(Heidegger). Was heißt es, daß etwas ist, daß es
existiert? Ontologie fragt nach dem Nicht-Beliebigen solcher Setzung
und als das nach den Grundstrukturen des Wirklichen und Möglichen.
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»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«Vom verschwundenen Nichts bei Kant
Schöpfung
und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen,
die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts
bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ...
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Zum Verbrechen geboren?
War es in der Philosophie seit Hegel spätestens unumstritten,
dass Freiheit zum Wesen der menschlichen Existenz gehört, was
leider nicht heißt, dass dieser Erkenntnis auch immer in den
folgenden philosophischen Systemen und Auffassungen der entsprechende
Stellenwert eingeräumt wurde, so stellte sich nach der Zeit des
Nationalsozialismus in Deutschland und den damals noch weitgehend
unembedded news vom Vietnamkrieg die Frage nach dem Ursprung des
„Bösen& ...
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Reinhard Hildebrandt - Das Gemeinsame aller Existenz: Zwischen sensorischer Wahrnehmung und Vorderseite des "Realen" zu Jean-Luc Nancy: Dekonstruktion des Christentums
Der Philosoph Jean-Luc Nancy verlässt
in seinem Buch "Die Anbetung - Dekonstruktion des Christentums
(2)", Zürich 2012, die traditionellen Pfade der
Philosophie.
Er beginnt seine Analyse mit den vielfältigen
Bezügen alles Existierenden untereinander. Die innere
Verarbeitung der vielfältigen äußeren Einflüsse
zur Bewahrung der Konstanz verändert das einzelne Existierende.
Je nach der Eigenart der Verarbeitung und der daraus resultierenden
inneren Veränderung ergeben sich neue Bezüge zu anderen
Existierenden und bisher bestehende werden unterbrochen bz ...
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Zum Ende der Ideengeschichte eines KonstruktsWas es heißt, die Persönlichkeit zu kennen
Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich vor Augen zu halten, was Wissen
in einer empirischen Sozialwissenschaft bedeutet, wie es dort
generiert wird, und wo der wesentliche Unterschied zum Alltagswissen
liegt. Denn das ist sehr unübersichtlich geworden.
Wo
liegen zum Beispiel die grundlegenden Unterschiede, ob ich etwas über
bestimmte, mir bekannte Menschen weiß, oder ob ein Psychologe
behauptet, die Persönlichkeitsmerkmale derselben Menschen zu
kennen?
Der
erste gravierende Unterschied: Der Psychologe kennt diese Menschen
gar nicht. Ich hingegen kenne sie. Ich lebe mit ihnen zusammen. Aber
selbstverständlich muss er sie auch nicht kennen. Es reicht,
wenn sie seine Fragebögen ausfüllen. Denno ...
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a propos Beuys
Ich würde gern
ein klareres Bild davon gewinnen, was an der Arbeit Josef Beuys' es
eigentlich war, das ihm seine außerordentliche hohe Resonanz
eingebracht hat und in welchem Umfeld es dazu kam. Mehr als eine
vorläufige Plausibilisierung erwarte ich nicht.
Ich geh& ...
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Anläßlich der Lektüre NietzschesNietzsche gegen Marx
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen vor dem Hintergrund einer neuerlichen Lektüre von Nietzsches »zur Genealogie der Moral«)
Ein anderes verfehlt Nietzsche
meiner Meinung nach allerdings völlig. Was hält die
Märkte in Gang? Marx hatte dafür eine klare Antwort:
Reproduktion des Lebens bedarf der Produktionsmittel. Diese sind
jedoch Eigentum weniger. Die meisten Menschen bringen nur ihre mehr oder weniger gut ausgebildete
Arbeitskraft in den Produktionsprozess ein. Der Markt, auf dem
Menschen ohne Reserven auf Menschen mit Reserven treffen, relativ
Ohnmächtige auf relativ mächtige, ist die gegenwärtig
einzige gesellschaftliche Struktur, die die Koppelung von
Arbeitskraft und Produktionsmitteln erlaubt. Märkte werden durch
die ständige Notwendigkeit dieser Kopplung in Gang gehalten.
Zumindest so lange, wie Gesellschaften keine anderen Strukturen,
keine anderen Kopplungswege für die Verbindung von
Arbeitskraft und Produktionsmitteln erfinden.
Die Marxsche Antwort
ist ziemlich plausibel. Vergleichen wir damit Nietzsches Antwort.
Nietzsche schaut sich das Verhältnis von Glä ...
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