Automatische Erkennung von Handschrift, Turing-Vollständigkeit neuronaler Netze, Aktivierungsfunktionen, Fehlertoleranz und Redundanz, Trainings- und Kontrolldaten, die KostenfunktionDas Perzeptron in Aktion
Also rein ins Geschehen! In Folgendem
möchte ich eine konkrete Technik, die automatische Erkennung von
Handschriften auf ihren erkenntnistheoretischen Gehalt hin auslegen,
durchaus nicht grundsätzlich anders, als wenn ich einen Text
Shakespeares interpretieren würde. Ein Stück klassische
Bildung und eine gewisse Kompetenz zur Literaturinterpretation traut
man uns ja zu. Unter einer philosophischen Interpretation von
technischen Algorithmen kann man sich dagegen meis ...
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Ein Faktor auf Wanderschaft, Produktivität und Investition, Investitionen und Steuern, Steuern und Realinvestitionen (nicht lektorierter Rohentwurf) Produktivität und Wohlstand
Was
einst in des Teufels Küche als Substanz der zweiten Revolution
der Wirtschaftsgeschichte buchstäblich zischte und brodelte,
dieses ganze Gemisch aus Kohle, Erz und Stahl hatte eine gehörige,
sinnliche Präsenz und drängte sich geradezu auf, sie in
Beziehung zu setzen mit den Schaaren schuftender Menschen in den
Stollen, Minen und an den Hochöfen. Was mit Hände Arbeit,
hinzugezählt die unsichtbare Hand von A. Smith, in Evidenz
produziert wurde, prangte wie ein Hochofen oder e ...
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Modell Europa – eine Sackgasse? Wohlstand zum Nulltari, eine reine Geldangelgenheit (nicht lektorierter Rohentwurf)Erzwungener Beistand
Die Notenbankpolitik der EZB hat unserer Ansicht
nach die marktwirtschaftlichen Regeln der Kapitalmärkte außer
Kraft gesetzt und klammen Staaten und unseriös haushaltenden
Regierungen durch ihre Niedrigzinspolitik einen Zugang zu den
Kapitalmärkten erzwungen. Natürlich kann man in diesen
Fällen nicht die normale Vorstellung einer Zwangswirkung
unterstellen, sie ist spezieller. In unseren Kontexten, wenn der
Begriff Zwang auftaucht, dann haben wir staatliche Rechtsmittel zur
Durchsetzung von Interessen im Auge. Diese Rechtsmittel b ...
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Demokratische Kontrolle
Deutschlands Form der
Demokratie ist nicht die direkte Demokratie, sondern die
repräsentative Parteiendemokratie, die erst am Schluss einer
langen Evolution steht.
Politische
Sachentscheidungen, politische Regelungen und Einzelentscheidungen
werden – das ist niemandem neu – von gewählten
politischen Vertretern und nicht gewählter Exekutive ...
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Kein tendenzieller Fall der Profitrate
Dass menschliche Arbeit
die einzige Quelle der Wertbildung ist, ist eine Vorstellung des 19.
Jahrhunderts, die ihr Unwesen aber auch noch in der modernen
Makroökonomie treibt.
Die ...
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...sondern nur politische MachtIndividuelle Macht gibt es nicht!
Nicht immer macht es Sinn, das Ergebnis eines Gedanken oder die
Antwort auf eine zentrale Frage wie die: Was ist Macht? so sie schon
vorliegt, auch gleich niederzuschreiben. Nicht, wenn die Absicht wie
in diesem Kapitel ist, dass jeder, der es liest und sich wirklich mit
der Frage beschäftigen will, dies auch auf seine Art und Weise
tun kann. Denn bei der Frage um die Macht geht es in unserer Zeit so
sehr auch um die eigenen Überzeugungen, die, wenn sie ...
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(wie entsteht Macht?) Ein Urdemokrat vor 1550Von der freiwilligen Knechtschaft des Menschen
Feigheit
»Mehrern Herren untertan sein, dieses find' ich schlimm
gar sehr, Nur ein einziger sei Herrscher, einer König und nicht
mehr«, so sagt Ulysses bei Homer vor versammeltem Volke.
Hätte er nur gesagt: »Mehreren Herren untertan sein,
dieses find' ich schlimm gar sehr«, so wäre das eine
überaus treffliche Rede gewesen; aber anstatt daß er,
wenn er mit Vernunft reden wollte, gesagt hätte, die Herrschaft
von mehreren könnte nichts taugen, weil schon die G ...
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Henri Berners: Love Missile Golgatha
Die trinitarische Bombe (INRI)
Ein nasskalter Novemberabend, kurz nach
Martin. Gegen acht verließ ich meine Wohnung, war nach wenigen
Schritten vor dem „Kreuzherreneck“, wo Tomy auf mich
wartete. Er hatte mir ein Fax gesendet, „DUS“. Tomy
besuchte stets am Abend das „Kreuzherreneck“, wenn er in
Düsseldorf war. Weil ihn dort niemand kannte, w ...
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Bilderflut - starke Bilder
Die
Metapher der Bilderflut
Man
warnt uns. Eine Welle habe uns
überrollt. Man spricht von Bi ...
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Erinnerung - Aufmerksamkeit
Das Wissen darum, dass wir, wie Heraklit sagt, nicht zweimal in den
selben Fluss steigen, begleitet seit Menschengedenken die
Begriffsbildung. Wie kann man dem Fluss einen Namen geben und wie vor
allem Tag für Tag den gleichen?
Das
Ungleiche, das Nicht-selbe ist ja offenbar das Wasser. Das Problem
der Nicht-Selbigkeit bestünde offenbar nicht, wenn der Fluss
einfach austrocknete. Er wäre, der Heraklitschen F ...
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Ästhetik: difference that makes a difference?
Schrumpfende Inhalte?
Bildende Kunst der Moderne und
Gegenwart macht es Betrachtern und Interpreten nicht eben leicht, die
Frage nach ihrem Inhalt zu stellen.
Diese Schwierigkeit besteht nicht wegen
der schieren Vielfalt möglicher Inhalte. Inhalt umfasst immer Mannigfaltigkeit.
Ist die Unterscheidung von Form und Inhalt noch irgendwie hilfreich
bei der Identifikation eines Objekts als ...
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Helmut Pape leitet in die Wissenschaftstheorie einAlltägliche Erfahrung und wissenschaftliche Erklärung
Einführung in die Wissenschaftstheorie
Spüren, Wahrnehmen und Wissen: Die alltägliche
Situation des Erkennens
Warum allein das alltägliche Leben und alltägliche
Erfahrungen der Erkenntnis und den Wissenschaften ihren Sinn und
Zweck verleiht
In diesem ersten Teil will ich Sie zu dem Thema, Gegenstand und
der Fragestellung dieser Vorlesungsreihe hinführe ...
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Die primäre Tätigkeit des UnbewußtenDer Wunsch
Freud
zur primären Tätigkeit des Unbewußten:
»Wir
zweifeln nicht daran, daß auch dieser Apparat& ...
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Friedrich SchillerUeber Anmuth und Würde.
Anmuth
Die griechische Fabel legt der Göttin
der Schönheit einen Gürtel bei, der die Kraft besitzt, Dem,
der ihn trägt, Anmuth zu verleihen und Liebe zu erwerben. Eben
diese Gottheit wird von den Huldgöttinnen oder den Grazien
begleitet.
Die Griechen unterschied ...
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